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Untersuchung Teufelsburg

Untersuchung an der Teufelsburg die Erste.

Paranormal-Saar versucht Phänomene, Theorien aus Erzählungen, Berichten, Sagen, Legenden und/oder Augenzeugenberichten zu hinterfragen, ihnen nach zu gehen, sie zu erleben und zu dokumentieren.

Randdaten:
Ort: Teufelsburg (Neuenfelsberg)
Datum: 10.07/11.07.2010
Start: 22:30 Uhr
Researcher: Isabelle, Sven, Frank, Marc, Iris

Historie:
Die Burg Neuenfelsberg, auch Teufelsburg im Volksmund genannt, wurde unter dem lothringischen Herzog Johann I. (1343-1390) erbaut. Sie ist die Nachfolgerin einer älteren Burganlage namens Altenfelsberg, die auf dem gegenüberliegenden Hanseberg in St.Barbara lag. Diese ältere Burg wurde 1179 erstmals urkundlich erwähnt, entstand aber möglicherweise schon zu Beginn des 10. Jahrhunderts als Schutzburg des Ortes Wallerfangen.
Diese ältere Burganlage wurde 1341 in einer Fehde zwischen dem Wildgrafen von Daun, der sich auf der Burg Altenfelsberg verschanzt hatte, und dem Trierer Kurfürsten und Erzbischof Balduin von Luxemburg völlig zerstört und später nicht wieder aufgebaut.
Es deutet alles darauf hin das die Überreste der Altenfelsberg (St.Barbara), von den Einwohnern einfach zugeschüttet und begrünt wurden.
Stattdessen ließ der lothringische Herzog um 1350 die Burg Neuenfelsberg (Teufelsburg-Felsberg) die erstmalig 1369 urkundlich erwähnt wurde, auf dem ca. 3km entfernten Schlossberg bei Felsberg – hier hatte der Trierer Kurfürst keine Lehensrechte – mehr erbauen.
Wie der ehemals lothringische Bergfest Berus liegt auch die weitläufige Anlage der Teufelsburg mit Vorburg, Halsgraben und Hauptburg auf einem weit ins Saartal vorspringenden Bergsporn, der zu den Ausläufern des lothringischen Hügellandes gehört. Diese strategisch sehr günstige Lage wurde wahrscheinlich schon von den Römern zur Anlage einer Befestigungsanlage genutzt.
Das ausgedehnte Areal der Teufelsburg wurde in den Jahren 1964-1969 auf die Initiative des ehemaligen Bürgermeisters Alois Hoffmann, freigelegt und in den folgenden Jahren restauriert durch den Förderverein der Teufelsburg. http://www.teufelsburg1.de
Die Anlage unterteilt sich in die Vorburg und in die Hauptburg, die sich in Richtung Oberfelsberg erstreckt.
Beide Teile sind durch einen tiefen Halsgraben getrennt, über den früher eine Zugbrücke führte. In der Vorburg standen die Wirtschaftsgebäude und die Pferdetränken.

Die Hauptburg bestand aus einem Palast, dessen Kellergewölbe wiederhergestellt wurde, und einem Bergfried. Daneben befanden sich Stallungen.
Der genaue Zeitpunkt der Zerstörung der Burg Neuenfelsberg (Teufelsburg) ist nicht bekannt. So wird die Zerstörung u.a. in das Jahr 1651 während einer französisch-lothringischen Auseinandersetzung datiert. Urkundlich belegt ist dagegen, dass die Burg 1676 nicht mehr bewohnt war und das Anwesen und die Nebengebäude in Verfall geraten waren. In den folgenden Jahrhunderten diente die Ruine den umliegenden Bewohnern als Steinbruch und wurde so nahezu vollständig abgetragen.
Die Burgmauer selbst und die Reste zweier erhaltener Rundtürme liegen etwas unterhalb des Burgplateaus. Die gesamte Burg ist in das Felsplateau integriert und wurde teilweise in den Felsen hineingegraben.
1964 wurde die Fördergemeinschaft Teufelsburg gegründet, die in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatoramt die Burg seit dieser Zeit nach den vorhandenen Fundamenten restauriert und im Keller der Burg ein kleines Burgmuseum mit Fundstücken der Ausgrabungen eingerichtet hat. Von der Aussichtsplattform über dem Kellergewölbe bietet sich dem Besucher ein herrlicher Blick über die breite Niederung des mittleren Saartals bis zu den Ausläufern der Vogesen im Süden.

Die Legende:
Boten hatten auf schnaubenden Rossen, dem Herrn von Felsberg die Nachricht gebracht:
“Es hat der Herr von Siersburg beschlossen, noch eh zu End die selbige Nacht, will er sich mit Euch, sollts Euch nicht bangen, messen im Zweikampf vor Wallerfangen, und so entscheiden den häßlichen Streit, durch den eine Frau euch Brüder entzweit. Wer im Ritterturnier den and’ren bezwingt, Alice von Forbach als Eh’weib erringt!”
Es riefens die Boten, spornten die Rosse und jagten wieder hinaus aus dem Schlosse, hinterher grollte des Ritters Fluch:
“Vermeldet Graf Siersburg des Felsbergers Kunde, ich sein Bruder ruf den Teufel zum Bunde. Webt eurem Herrn schon das Leichentuch!”
Kaum war der Ruf im Winde verhallt, trat in die Burg als finstre Gestalt der “Junker Jörg mit dem Hinkebein”, präsentiert dem Ritter den Schein:
“Soll ich euch helfen beim tödlichen Raufen, müßt Ihr mir Graf, Eure Seele Verkaufen!”
Er nahm die rote Feder vom Hut, “Unterschreibt den Vertrag mit drei tropfen Blut!”
Vor Wallerfangen beim Hahnenschrei, traf sich am Morgen die Kumpanei, und ehe noch erloschen das Morgenrot, schlug der Ritter von Felsberg den Bruder tot. Der Teufel jauchste und schwelgt in Lüsten: “Last Herr von Felsberg, die Hochzeit Euch rüsten!”
Burg Felsberg aber ward im Land die Teufelsburg genannt. Ihre Türme, ihre Hallen sind schon längst zu Staub zerfallen. Doch im Volke lebt heut noch fort die alte Mär vom Brudermord. Und wenn bei Zeit, in sturmdurchwehten Tagen, die schlimme Untat sich aufs neue jährt, hörst in den Wolken Du ein wildes Klagen, weil der von Felsberg in die Hölle fährt.
Oskar Reinhold Beyer

Zunächst mal eine interessante Geschichte. Viel Einblick in Fakten hinter den Kulissen konnte uns leider nicht gewährt werden, da viele Historische Unterlagen in einem Zentralarchiv verbrannten, was die Recherche um einiges erschwerte. Sehr hilfreich jedoch war das Buch “Die Teufelsburg und ihre Geschichte(n) von Matthias Schmitt.
Was wir für uns mit Bestimmtheit sagen können, das diese Legende eine ist und so nie stattgefunden haben kann. Alice von Forbach und die streithaften Brüder lebten weit früher und die Burg Neuenfelsberg stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Dieser Legende wurde auch die Namensgebung der Teufelsburg zu Grunde gelegt. Über die Namensgebung gibt es einige Varianten, die allerdings nicht schlüssig sind. Auch das der Ritter Arnold der I aufgrund seiner Schläue der Teufel genannt wurde, kann so nicht stimmen. Er wurde es vielleicht, hat aber nichts mit der Teufelsburg und/oder deren Namen zu tun. Ritter Arnold der I. lebte auch weit früher.
Aber woher kommt er nun…, der Name?
Leo Griebler ein Deuter und Ausgräber der Teufelsburg, soll uns Licht ins Dunkel bringen. So schrieb er 1966 in der „Saarheimat“: „Mit dem Namen Teufels belegt der Volksmund nur Vorschristliche Anlagen. Römische Straßen heißen an der Saar oft „Teufelspowai“. Die römische Wasserleitung aus der Eifel nach Köln „Teufelsader“. Weiter weist er darauf hin dass alle markanten Bergnasen des Südgaues römische und vorrömische Anlagen trugen.
Und auch hier waren die Römer, worauf sich auch eine Variante der Namensgebung stützt. Funde aus der Römerzeit belegen dass die Römer im Areal der Burg Neufelsberg, einen Wachturm und eine römische Kultstätte hatten.

Zum Kult
Wie wollen den Ort nicht mystifizieren aber dennoch kurz auf den Kult eingehen.
Aus Kleinasien stammte der Kult der großen Göttin Cybele, die im Römerreich Magna Mater genannt wurde. Auch die Fruchtbarkeitsgöttin Ma kommt aus Kleinasien und wurde mit Cybele gleichgestellt. Symbolisch wurde die Vereinigung mit der Gottheit durch ein Tieropfer nachvollzogen. Das Blut des Tieres kam auf die unterhalb der Opferstätte knienden Gläubigen herab und benetzte Augen und Stirn. Man glaubte so sich mit Lebensenergie zu füllen.

Wieder zurück in die Gegenwart
Einige Leute erzählten uns von Unwohlsein auf der Burg, gar Blutgeschmack im Mund und einiges mehr…
Nun, die Geschichte der Burg sehr undurchsichtig und dennoch interessant genug das wir uns auf den Weg machten um der Teufelsburg einen Besuch abzustatten.
Am 03.07.2010 trafen wir uns dort für eine Vorbegehung. Strahlender Sonnenschein und ca. 26C° ließen gute Laune aufkommen.

Zunächst gingen wir einmal durch das Burgareal. Marc und Iris hatten einiges zu erzählen, da sie im dort ansässigen Mittelalterverein tätig waren. Ich muss zugeben mir lag noch nicht so viel an dieser Burg, da ich sie kannte und ihr keine besondere Mystik zuschrieb doch wurde es mit den Hintergrundinfos über den Aufbau der Burg interessant.
An verschiedenen Stellen meinte Isabelle das es ihr unwohl würde… nun gut.. kann ja mal vorkommen.
Also wir setzten die Begehung fort. Nach der Begehung ließen wir uns noch auf den schön platzierten Bänken nieder, wo einst in der Nähe das Schloss der Burg stand.

Dort erzählten uns Marc und Iris, das auch einer Bekannten von ihnen an gewissen stellen nicht wohl war. Wie gesagt, das kann ja mal passieren…gleich jedoch konnte ich den Gedanken nicht verdrängen das es schon etwas komisch sei wenn einige Leuten übel würde.

Nach der Vorbegehung ist vor der Untersuchung.
Also stiefelten wir mit unserem Equipment am 10.07.2010 zur Untersuchung auf die Burg.
Wir kamen gegen 22:00 Uhr auf dem Parkplatz an und konnten dank eines Schrankenschlüssels bis nah an die Burg fahren.
Wir hatten uns vorher schon die Punkte ausgemacht die wir untersuchen möchten und stellten die Kameras und die Diktiergeräte auf.

Beginn der Untersuchung

22:30 Uhr
Video und Audioaufnahmen am Turm im Burggraben


23:00 Uhr
Ende der Session

23:15 Uhr
Video und Audioaufnahmen an der Kapellenruine und unter der Brücke

23:45 Uhr
Ende der Session

00:01 am 11.07.2010
Wir wechseln unseren Standort, da es leicht anfängt zu Regnen und begeben uns in die so genannte Küche.
Marc beginnt eine EVP – Session in der Küche während wir anderen noch draußen auf der Brücke stehen und beraten ob wir aufgrund des Wetters abbrechen sollen.

00:25
Abbruch von Marc´s EVP-Session und unserer Untersuchung.

Die Auswertung am folge Tag ergab soweit eigentlich nichts…bis auf:

Texte alternatif

Ihr könnt selber werten was ihr hört, doch ich zumindest glaube was zu hören und aufgrund dessen mussten wir der Sache nachgehen.
Waren wir es vielleicht selber gegen Ende der Untersuchung?
Das Wetter war schlecht und aufgrund dessen schwand auch die Motivation.
Es wurde zum Schluss nicht mehr dokumentiert was im nachhinein betrachtet, natürlich ein Fehler war.
Nun haben wir diese Aufnahme und wir glauben eine Stimme zu hören, obwohl wir alleine waren. Dennoch besteht zu diesem Zeitpunkt noch die Möglichkeit dass wir anderen es von außen waren, obwohl wir uns sicher sind die gehörten Worte nicht gesagt zu haben.

Egal es hilft alles nichts, wir müssen noch mal hin.
Am 18.07.2010 fuhren Isabelle, Sven und ich noch mal bei Tag auf die Burg um zu sehen wie hört es sich an wenn von außen geredet wird. Iris und Marc waren in ihrem wohlverdienten Urlaub.
Wir stellten Diktiergeräte und einen Dat Recorder in der Küche auf, wo Marc die „EVP“ aufgenommen hatte. Wir gingen um die Burg herum und riefen, lachten, redeten und riefen auch das, was wir glaubten der EVP entnommen zu haben.
Das ganze „Spielchen“ belief sich auf gute 2 Stunden.
Nach dieser Kontroll auswertung waren wir uns sicher. Es ist für uns eine EVP auch wenn wir nicht wissen was genau gesprochen wurde, sondern nur das annehmen können was wir glauben zu hören.
Ein Beweis für Spuk auf der Burg?
Bei weitem nicht! Zumindest für uns nicht.

Also, wir müssen noch mal hin.

Untersuchung an der Teufelsburg die Zweite.

Den Termin legten wir auf die Nacht vom 28./29.07.2010 fest.
Randdaten:
Ort: Teufelsburg(Neuenfelsberg)
Datum: 28.07/29.07.2010
Start: 22:30 Uhr
Researcher: Isabelle, Sven, Frank, Marc, Iris

Diesmal wollten wir uns speziell auf die Küche konzentrieren und begannen auch dort.
Um 22:30 Uhr stellten wir die Kameras und Infrarot-Strahler in Position.

Auch stellten wir einen Movetest auf der mittels einer extra Kamera überwacht wurde.

Die Session haben wir um 23:00 Uhr begonnen.

23:00 Uhr
Audio, Foto und Video

23:45 Uhr
Ende der Session in der Küche

00:00 Uhr am 29.07.2010
Wir teilen uns auf. Sven und ich gingen in den Holzturm um Audioaufnahmen zu machen

Iris, Marc und Isabelle nahmen sich noch mal den Burgraben und den Turm in diesem vor.

00:15 Uhr
Sven und ich vernehmen einen dumpfen Knall der sich nah anhört. Gut das dass Audio mitläuft. Ich ging die Treppe nach oben auf das Plateau der Burg um zu sehen ob dort was umgefallen ist oder ähnliches zu finden sei. Natürlich war dort nichts und niemand.
Von dem Plateau sah ich nach unten rings um die Burg. Einzigst was ich hörte am anderen Ende der Burg, waren unsere Leute im Burggraben.

00:30 Uhr
Kehrte ich zu Sven zurück und sagte ihm dass ich nichts gefunden habe.

00:45 Uhr
Ende der Session im Burggraben und im Holzturm

00:55 Uhr
Marc, Iris und Isabelle stießen auf dem Plateau der Burg zu uns und wir teilten uns wieder auf.
Marc, Iris und Isabelle nahmen sich noch mal die Küche vor mit Video und Audio.
Sven und ich übernahmen den Burggraben und den Turm.

01:00 Uhr
Sven und ich machten Audioaufnahmen im Burggraben und im Turm
Derweil begannen die anderen mit Video und Audio in der Küche

01:15 Uhr
Wir machen uns auf den Weg zu den anderen

01:20 Uhr
Wir beschließen noch eine Audiosession neben der Kapelle zu machen.

01:30 Uhr
Wir brechen die Audiosession ab wegen Störgeräuschen aus dem Nachbarort.
Das Risiko etwas von dort eingefangenes als EVP zu interpretieren ist zu groß.
Dabei sei gesagt, das bei der ersten Untersuchung, keine Stimmen oder ähnliches aus den Dörfern zu hören war und die Nachversuche uns zeigten wie es sich dann angehört hätte.

01:40 Uhr
Wir kommen in der Küche bei den anderen an und machten die Session noch bis 02:00 Uhr mit.

02:00 Uhr
Ende der 2. Pu an der Teufelsburg

Die Auswertung ergab bis auf subjektive Eindrücke folgendes:


YouTube Direkt

Viele werden denken, „was ist denn da?“ Genau, was ist denn da. Genau das dachten wir nämlich auch. Wir meinen am rechten Bildrand eine Art Nebel zu sehen. Ob es welcher ist… mussten wir natürlich herausfinden.
Es wurde nicht geraucht, es hatte niemand eine Taschenlampe an und wir waren definitiv alleine auf der Burg.
Jeder der dieses Hobby betreibt freut sich natürlich über „Ergebnisse“ keine Frage aber ist das ein Ergebnis? So wie man sich im ersten Moment freut wird auch im zweiten sofort klar das man es so nicht stehen lassen kann.

Marc derweil von der Grippe ans Bett gefesselt konnte wie auch Iris leider nicht beim Nachstellen dabei sein.

Sven, Isabelle und ich fuhren am 07.08.2010 um 22:00 Uhr noch mal zur Burg um das gesehene besser zu verstehen und/oder eine Erklärung dafür zu finden.

22:15 Uhr
Wir stellten das Equipment so auf wie an dem Abend.
Folgende Versuche wurden durchgeführt.

Jemand geht die Treppe rauf und kommt wieder runter.
Schaut schon gut aus aber nicht so, wie auf dem Original
Oder?

Wir warfen Sand der sehr staubig war, von oben ins Bild, von der Seite.
Sieht nicht so aus wie auf dem Original.
Oder?
Wir leuchteten mit Taschenlampen und auch mit Infrarot-Strahlern sämtliche Winkel an um zu sehen ob das vielleicht das Gesehene erklären würde.
Nicht wie auf dem Original.
Oder?
Geraucht haben wir das uns schon fast schlecht wurde.
Vor der Kamera, zugegeben das schaut schon recht gleich aus.
Doch entfernt man sich auch nur einen Meter von der Kamera, ist Rauch im Infrarotlicht nicht mehr gut sichtbar bis gar nicht.
Vor allem wurde uns schnell klar, welch eine Masse an Staub/Rauch nötig gewesen wäre, das auf dieser Entfernung zu sehen. Wie ihr gesehen habt, haben Isabelle und Iris aber in unmittelbarer Nähe gesessen und hätten das mitbekommen müssen.
Einen haben wir noch.
Wir nahmen eine Feinsprühflasche um zu sehen wie Wassernebel auf IR-Licht aussieht.
Nun wie ihr seht, sieht man diesen in dieser Entfernung gar nicht.


YouTube Direkt

Wir zeigten das Videomaterial einem Videofachmann der Pixelfehler für unwahrscheinlich hält. Das Bild im Nightshot-Modus ist zwar Pixelig und in Bewegung, keine Frage, dennoch sind wir der Meinung das hier etwas ins Bild kam. Leider können wir niemandem unsere Augen leihen oder unser Empfindungen. Deshalb bleibt es natürlich subjektiv.

Was dort zu sehen ist, da erdreisten wir uns kein Urteil. Wir können euch nur das Material zeigen und unsere Anstrengungen die wir getätigt haben um selbst herauszufinden was es ist.

Für uns bleibt es zunächst mal nicht nachvollziehbar, was wir da auf Band haben, was nicht im Umkehrschluss heißen soll das es Paranormal ist.

Wie immer erklären wir uns natürlich bereit, hier die Lösung zu präsentieren, sollten wir eine finden oder wenn es uns jemand 1:1 nachstellen kann, diese Lösung zu präsentieren.
Wir sagen der Burg…. auf Wiedersehen ;)
Einen Podcast über die Untersuchung findet ihr hier: Paratalk-Podcast